Vlada

Vlada

Vlada hat über 1 Monat auf unsere Seite auf eine Familie gewartet. Nun wurde sie im Tierheim in Moskau vergiftet.

Es geht um Leben und Tod

Wir bitten um Ihre Hilfe

Das Tierheimleben ist kurz und schwer

Hundeleben im Ausland 

Der Mangel an gesetzlichen Regelungen zur Verantwortung der Tierhalter in Russland führt zu unkontrollierter Vermehrung der Hunde in Moskau und anderen russischen Großstädten. Einen süßen Welpen in die Wohnung zu holen ist nicht schwer, ihn einfach auszusetzen, wenn er groß ist, ist dagegen leicht. Die Folge: viele streunende Hunde, die an Hunger und Krankheiten leiden, unter die Räder von Autos geraten und sich immer mehr vermehren. Die Situation ist inzwischen außer Kontrolle geraten; die Behörden sind überfordert. Der Verursacher des Problems ist allerdings der Mensch, nicht das Tier.

Wenn es in der Stadt einen Tierheim gibt, werden die Tiere durch die Tierfänger in überfüllte städtische Tierheime bringen, wo harte Bedingungen herrschen und nur der Stärkste überlebt. Die Tiere leiden an Krankheiten, Hunger und werden nur wenig gepflegt. Welpen sterben meist innerhalb der ersten Wochen. Die Käfige sind nur selten isoliert, sodass die Tiere im Winter (er)frieren und im Sommer an Überhitzung leiden. Es fehlt sogar an Wasser!

In vielen großen russischen Städten gibt es keinen Tierheim. In diesem Fall werden die Tiere auf offener Straße getötet. Sie werden entweder mit giftigen Chemikalien angeschossen und sterben elendig oder werden einfach erschlagen.

Die Bevölkerung entwickelt wegen häufiger Hundeangriffe ein enormes Hasspotential gegen die Straßentiere, weshalb diese gequält und misshandelt werden. Die Situation in Russland ist furchbar!

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Wir suchen immer liebevolle Pflegestellen für unsere Tiere.

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Welpen werden in Russland von Obdachlosen gegessen

Welpen werden in Russland von Obdachlosen gegessen

Die freiwilligen Mitarbeiter, die in Russland Tierschutz betreiben, konnten diese Vorgehensweise mit eigenen Augen beobachten.

Welpen angeschossen

Welpen angeschossen

Die Menschen haben in den Welpen geschossen, die im Park wohnten.  Fünf davon wurden erschossen.

Hilfe vor Ort ist nur selten

Menschen, denen das Schicksal der Tiere nicht gleichgültig ist, tun alles um den Straßentieren und Tieren aus den Tierheimen zu helfen! Auf eigene Kosten pflegen, füttern, impfen und entwurmen sie die Tiere. Kranke Hunde bringen sie zu Tierärzten und scheuen oft keine kostspieligen Behandlungen. Gleichzeitig versuchen sie für Hunde neue Besitzer zu finden. Sie engagieren sogar professionelle Photographen, um die Chancen der Hunde auf ein neues Leben zu verbessern.

Wenn Sie in Erwägung ziehen, einem Tier ein schönes Zuhause zu geben, denken Sie an die armen Seelen aus Russland. Sie kannten in ihrem Leben nichts als Hunger, Not, Krankheiten, Gefahren und Angst und dabei brauchen sie so wenig, um glücklich zu werden: nur ein warmes Plätzchen zum Schlafen, Futter und eine fürsorgliche Bezugsperson, auf die sie sich verlassen können!